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04.05.2012 Freie Presse "Poetische Unschärferelation" VON MATTHIAS ZWARG
„Brille mit Aussicht“: Eine Arbeit von Christiane Wittig zur Poesie des Sehens und der Sehnsucht in der Galerie des Weltecho. „Der Himmel über den Schwänen“ heißt die aktuelle Ausstellung der aus Chemnitz stammenden Künstlerin und Dozentin Christiane Wittig in der Galerie des Weltecho. Die multimedialen Objekte vereinen subtil Technik, Kunst und Fantasie. CHEMNITZ — „Ein Schwan ist in der Ausstellung nicht zu sehen – aber der Himmel über den Schwänen“, sagt Christiane Wittig lächelnd über den Titel der aus mehreren Installationen bestehenden Schau, der ihr in einer Unterhaltung mit dem Künstlerfreund Osmar Osten einfiel. Ein Titel, der etwas über das künstlerische Credo der weit gereisten Chemnitzerin erzählt. Es geht weniger um die banale Realität eines Schwans als um die poetischen Räume, die er durchfliegt – und sei es nur im Kopf des Betrachters. Christiane Wittig hat in Weimar, Australien und Belgien studiert – moderne Weltläufigkeit und Unbehaustheit, die sich mittelbar auch in ihren Kunst-Stücken widerspiegeln. Sie arbeitet seit einigen Jahren als Dozentin und Künstlerin vor allem in Brüssel und manchmal in Chemnitz. Mit einer einerseits handfesten, in Objekten manifestierten Poesie, andererseits einer verträumt-fantastisch-unbestimmten Offenheit verbindet sie neue Medien – Videos, Geräusche, Fotos, Objekte – mit Elementen klassischer Kunst und schafft damit tatsächlich etwas Neues, Überraschendes. In kleinen Guckkästen aus durchsichtigem Kunststoff kann man zum Beispiel Fotos mit auffliegenden Vögeln durch eine Lupe betrachten. Da wird die Sehnsucht nach der Ferne – ganz sicher nicht nur ein Chemnitzer Phänomen – zunächst aufs Miniaturformat geschrumpft, um ihr dann mit einem simplen technischen Mittel wieder Raum zu geben. Raum, den der „Bug“ ohnehin vor sich hat, der eigentlich „Vagabonda“ heißt und auf den zeitgeistig erzwungenen und/oder ersehnten Vagabundismus gleichermaßen anspielt: Ein Schiffsbug, tatsächlich nach allen Regeln der Schiffbaukunst gezimmert, ein Sitz, den man ins Schwanken bringen kann wie ein echtes Schiff, und ein Monitor, der ein Stück Himmel über dem Schiffsbug vorüberziehen lässt, gleichzeitig aber auch noch der Umgebung eine Bedeutung zumisst. „Ein Schwan ist in der Ausstellung nicht zu sehen – aber der Himmel über den Schwänen.“Christiane Wittig Künstlerin Die kaputte „Brille mit Aussicht“ eröffnet gar keine wirkliche Aussicht, sondern täuscht schärferes Sehen nur vor, das an der Oberfläche fest-gehalten wird, während sich dahinter mehr verbirgt. Fast alle Arbeiten Christiane Wittigs leben von der eingefangenen Bewegung, von der Spannung zwischen Technik, poetischen Bildern und einer gewissen Unschärfe – ähnlich der Heisenbergschen Un- schärferelation in der Physik, die be- sagt, dass etwa Ort und Impuls eines Teilchens nicht gleichzeitig genau messbar sind, und die damit auch der Natur ein letztes Geheimnis lässt. Christiane Wittig spielt mit dieser Unschärfe, mit Blickwinkeln, mit Geschwindigkeiten (eines der Videos zeigt Eindrücke beim „Wald_Lauf“), spielt mit dem Sichtbaren, das immer auch etwas Anderes, Unsichtbares in sich trägt, das die menschliche Fantasie braucht. Das klingt wie eine leise Stimme, in deren Fernweh die Sehnsucht nach einem wie auch immer gearteten Zuhause ebenso aufgehoben ist.
DIE AUSSTELLUNG „Der Himmel über den Schwänen“ mit Arbeiten von Christiane Wittig wird bis zum 25. Mai im Weltecho Chemnitz, Annaberger Straße 24, gezeigt, geöffnet Dienstag bis Freitag 17–21 Uhr. www.weltecho.eu24.04.2012 Ein Konstrukt aus Technik und Emotion, Die Novum, Sarah Kricke
Ein Konstrukt aus Technik und Emotion Die Chemnitzer Künstlerin Christiane Wittig über die Poesie des Lebens Die Poesie des Lebens“ – klingt wie eine hohle Floskel, mit der Möchtegerndichter ihre klägliche Lyrik zu beschönigen versuchen. Wer denkt da schon an den Augenblick, an Entstehen und Vergehen und vor allem an die Künstlerin Christiane Wittig? Genau deren exorbitante Videoskulpturen und Fotoarbeiten erklären Begriffe wie Leben und Tod, Dauer und Augenblick. Statt Leinwände mit Ölfarben zu bestreichen, setzt Wittig ihre Ideen in Fotografien und Videoprojektionen um. So tropfen scheinbar, dem komplexen Verhältnis von Individuum und Masse nachempfunden, aus einem Wasserhahn Menschen, die sich zu einer einheitlichen Masse imWaschbecken verdichten. Der Wasserhahn ist echt, die Menschen- masse eine Videoprojektion auf einer durchsichtigen Platte. Hält der Betrachter seine Hände unter den Hahn, scheint es, als halte er plötzlich einen einzelnen Menschen in der Handfläche. Beim Wegziehen der Hände, wird dieser seine Identität verlieren und wieder in der grauen Masse untergehen. In einer fortschreitend technisierten Gesellschaft versucht Wittig, den gelebten Moment herauszufiltern, sichtbar zu machen und zu erklären. Vor allem ihr Interesse an neuen Ausdrucksformen der Kunst bringt sie zum Einsatz medialer Mittel. Immer wieder kann der Betrachter selbst aktiv werden. Er greift ein in die Welt von Wissenschaft und Fiktion. So scheint es, als könne er ein Wesen in einem Brutkasten anfassen. Ein We- sen, das allerdings nur virtuell besteht. Der sterile Brutkasten erinnert eher an einen alten OP-Saal als an eine Kunstaustellung. „Durch das Sichtbarmachen des Aufbaus von Maschinen soll die Komplexität von Leben und Körper durch scheinbar subtile Eigenschaften wie Licht, Atem und Wärme aufgezeigt werden“, erklärt die Künstlerin gegenüber Novum. Die kühlen Ausstellungsräume gleichen einem Szenario aus einem Science-Fiction-Streifen. In Neonfarben beleuchtete Objekte aus Plexiglas werden von Videoprojektionen bespielt. Die Räume wirken minimalistisch und lenken damit den Blick des Betrachters auf das Wesentliche in Wittigs Exponaten. Der klaren Rationalität der Technik stellt die Künstlerin echte Emotio- nen gegenüber und schafft damit ein eigenartiges Konstrukt. Die Inspi- ration entsteht aus einem Ereignis oder einem Gefühl, das Christiane Wittig nicht immer zu deuten ver- mag: „Dieses Gefühl zu abstrahie- ren, es in eine Form zu bringen und dem Betrachter erfahrbar werden zu lassen, aber die Offenheit und die Weite der Interpretation zu geben, ist mir wichtig.“ Gefühl und Rationalität sind daher gleichermaßen am Schaffensprozess beteiligt. Obwohl Christiane Wittig aus Chemnitz kommt, ist sie dort eher unbekannt. Nach ihrem Studium der Me- dienkunst an der Bauhaus-Universität Weimar studierte und arbeitete sie unter anderem in Sydney und Brüssel. Wittig blieb in der belgischen Haupt- stadt und unterrichtete fortan als Dozentin für Medien und Kunst an der Hogeschool Sint-Lukas. Zur Ausstellung im Chemnitzer Weltecho kehrt die Künstlerin in die Heimat zurück. Auf ein Echo trifft sie vielleicht auch bei den Besuchern, sei es zumindest ein vehementes Staunen über die Kuriosität ihrer Werke. Die aktuelle Ausstellung trägt den verspielten Titel „Der Himmel über den Schwänen“ und schafft Raum für Spekulation und Interpretationen. Für Wittig verbindet „die stetige Suche nach der Leichtigkeit, dem Innehalten, der Be- wegung in allen Abläufen“ den Titel mit den Arbeiten. Sie schafft nicht etwa einen echten Rubens, vielmehr dehnt sie den Be- griff der Kunst völlig aus. Ihre Videoskulpturen und Fotografien knüpfen an den technischen Zeitgeist an. Sie schlägt Brücken zwischen einem Christiane Wittig maschinellen Aufbau und großen Gefühlen. Die Philosophie des Lebens in Plexiglas und Videoprojektion. Sarah Kricke
Die Ausstellung „Der Himmel über den Schwänen“ ist ab dem 28. April bis zum 25. Mai im Weltecho, Chemnitz, zu sehen. Christiane Wittigs futuristische Exponate laden zur Interaktion ein.30.03.2012 Freie Presse "Multimediales Quartett der Fantasie" von Matthias Zwarg
"Multimediales Quartett der Fantasie" von Matthias Zwarg
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"Vier, die auszogen“ hat Christiane Wittig die Ausstellung im Weltecho mit Arbeiten von vier ihrer ehemaligen Studenten genannt. Einst ist sie selbst ausgezogen, kommt aber immer wieder gern nach Chemnitz zurück.
Flexibel, aufgeschlossen, experimentierfreudig ist die Galerie im Weltecho, und sie beweist dies erneut mit ihrer am Samstag eröffneten Ausstellung. Christiane Wittig, Künstlerin aus Chemnitz und Dozentin an der Sint-Lukas Kunstuniversität Brüssel, hat vier ihrer einstigen Studenten eingeladen, Arbeiten im Weltecho zu zeigen. Es ist ein Quartett der Fantasie und verschiedener künstlerischer Ansätze, die, so Christiane Wittig, „den Austausch mit Chemnitz“ befördern sollen und für die Neugier der Künstler auf unerforschtes Territorium stehen. Die in Brüssel lebende Isländerin Hallveig Agustsdottir hat ursprünglich Musik studiert – nun verbindet sie Klang- und Bildende Kunst. Fundstücke aus Brüssel und Chemnitz hat sie zu einer Art „Sinfonie der verlorenen Dinge“ angeordnet; in einer experimentellen Performance macht sie die Bewegungen ihrer Zeichenstifte hörbar – ein Grollen, Rollen, Rumpeln, das eher das Gegenteil beweist: Bilder sind nicht wirklich hörbar. Zumindest lassen die Geräusche nicht auf das Bild schließen und umgekehrt. Der Niederländer Wouter Huis zeigt großformatige Computer-Prints mit Absperrband auf Glasscheiben, die sich wie eine Mauer vor der Welt aufbauen. In einer Videocollage führt er moderne Sehgewohnheiten ad absurdum, in dem er zum Beispiel die Technik der schnellen Schnitte so sehr auf die pitze treibt, dass die Bilder nichts mehr erzählen können. Umso beredter sind die Installationen des Belgiers Joris Perdieus. Wie Theaterszenen hat er eine rot-blau angestrahlte Plastiklandschaft und eine mysteriöse Szene mit Doktorkittel, Transportkiste, Leuchtstoffröhren und Plastiknabelschnur auf- gebaut, die wie stumme Zeugen eines menschlichen Dramas erscheinen. Stéfan Piat sucht dagegen die Dramatik eher im Alltag – sein Video „Sechs Tonsequenzen“ fängt das Rauschen der Städte ein und liefert den Zuschauer einer Art bebildertem und vertontem Nichts aus. Wie so oft erlebten die knapp hundert Gäste der Ausstellungseröffnung Kunst vor allem als Experimentierfeld, als Erfahrungsraum für den Künstler und für das Publikum, weniger als ausformulierte Welterklärung. Gerade das macht den Reiz der so unterschiedlichen Ausstellungen im Weltecho aus.15.07.2011 Brille mit Aussicht/Chemnitzer Morgenpost/ Sächsische Zeitung
Bei Christiane Wittig ist alles irgendwie eine Frage der Perspektive. In ihren Installationen gibt’s Sachen, die gibt’s gar nicht. Da schaut man auf das Haus, in dem man selbst sitzt. Oder: Wer ihre „Brille mit Aussicht“ aufhat, kann an jedem beliebigen Ort in das Atelier der Chemnitzer Künstlerin schauen. Das Spiel mit Aus- und Einblicken ist für Christiane Wittig eine ernste Angelegenheit. In ihren Bildern und Boxen aus Plexiglas geschehen die ungewöhnlichsten Dinge. Egal ob sich vor den Augen des Betrachters urplötzlich eine Alpenlandschaft auftut, ein simpler Wasserhahn Menschenmassen ausspuckt oder ein Gesicht in Staub zerfällt, Christiane Wittig hat zu ihren Installationen, Bildern und Videos meist sehr persönliche Geschichten zu erzählen. Alles andere wäre ihr viel zu abstrakt: „Unser Alltag mit all seiner Technik ist anstrengend und kompliziert. Ich möchte Gefühle sichtbar machen, um klarer zu sehen.“ Deshalb haben ihre Arbeiten auch alle deutsche Titel - wie „Glück“. Scheinbar kleine Glücksgefühle haben für die junge Künstlerin große Bedeutung: „Wenn man die Hände aneinander reibt und Wärme spürt, ist das Glück. Aber kaum hat man es, ist es auch schon wieder weg.“ Christiane Wittigs Arbeiten waren bereits in internationalen und nationalen Ausstellungen in Brüssel oder Sydney, in Berlin, Stuttgart, Leipzig oder Weimar zu sehen. Kurios: Obwohl die meisten ihrer Installationen in einem kleinen Chemnitzer Hinterhof (aus Materialien zweier High-Tech-Firmen in Scharfenstein und Beierfeld) entstehen, ist die Künstlerin in ihrer Heimatstadt kaum bekannt. Kein Problem, die aktuellsten Exponate von Christiane Wittig sind nicht aus der Welt, sie stehen gerade in der Konrad-Adenauer-Stiftung Berlin und ab 20. Juli in der Kulturfabrik Leipzig. Christiane Wittigs Erfolgsgeschichte begann während ihres Studiums an der Bauhaus Universität Weimar mit einem Stipendium am College of Fine Arts in Sydney. Seit 2010 arbeitet sie an der Hogeschool Sint-Lukas in Brüssel als freie Dozentin. (hap)
09.07.2011 Journal of Culture, Galerie Eigenheim
16.12.2010 Bilderwahn 5, Galerie Eigenheim/ Flyer
benedikt BRAUN christiane WITTIG daniel c. THOMPSON daniel WESSOLEK enrico FREITAG irene PÄTZUG julia SCORNA konstantin BAYER otto HERNANDEZ robert WEGENER tilman PORSCHÜTZ
DOWNLOAD07.12.2010 "one day" exhibition Royal Academy of Belgium of Science and Art
Laura Colmenares Guerra; Video. “Beyond the Divide”(2010) Ludivine Lechat & Tom De Smedt; Graphic Art. “Nanophysical”(2010), Digital print at IMEC, Leuven “Evolution”(2006), generative system Kumi Oguro; Photography. “Trick”(2009), “Drowning”(2006), “Heat”(2005) Peter Snowdon; Film. “La forêt, une fois”(2010), “Trusted”(2010) Christiane Wittig; Object. “heimat_box”(2009), optical lens, photo print on plexiglas
DOWNLOAD15.11.2010 Zerreissproben, Erwartungen an die deutsche Einheit und an eine europäische Integration Leipzig, DE
Thomas Bittner + + Bianca Gröger + + Bertram Haude + + Tim Kellner + + Verena Landau + + Falk Messerschmidt + + Franciszek Orłowski + + Andrea Pichl + + Stefan Riebel + + Jana Seehusen + + Wanja Tolko + + Christiane Wittig + + Ute Z. Würfel + + Piotr Żyliński.
DOWNLOAD14.03.2009 Kunst mal anders - Leipzig Fernsehen
In der Galerie KUB in der Leipziger Südvostadt ist derzeit eine ungewöhnliche Ausstellung zu sehen. Es sind keine Fotografien und keine gemalten Bilder und doch sieht man sie gerahmt an der Wand. Daneben finden sich interaktive Installationen zum Anfassen. Die Künstlerin lebt in Brüssel. Doch ursprünglich kommt sie aus Sachsen. Eine Chemnitzerin in Belgien, die es immer wieder in die Heimat zieht. Christiane Wittig, eine Künstlerin mit Gespür für die kleinen wesentlichen Dinge. Für das Menschliche, für das scheinbar Selbstverständliche: Leben und Vergehen, Dauer und Augenblick. "Warming up", heißt ihre Ausstellung. Es geht um den Ausdruck von Wärme mit den scheinbar kühlen Mitteln der Technik. Es ist immer wieder der Moment, der alles verändern kann, und die Energie, die man aus sich selbst schöpft. Allein der Atem bringt Bewegung. Ihre Pustebox zeigt das Abbild dessen, der sie antreibt, und zerstört es sofort wieder. Die Kraft der Zerstörung kommt von einer Feder. Spielerisch leicht fliegt sie durch den virtuellen Raum und verwischt durch ihren Flug, was vorher noch da war. Diese Ruhe ergründet Christiane Wittig selbst im bewegten Medium Film. Ihre Bilder sind keine Fotografien, sondern auf Leinwand gebannte, eingefrorene Momente. So genannte Stills aus Kinostreifen. Andererseits bringt sie Bewegung in statisch anmutende Konstruktionen. In ihrer Schneekugel verbirgt sich ein Vogel, der nur dann zum Leben erweckt wird, wenn er menschliche Berührung und Zuwendung erfährt. Eine Thematik, die sich nicht nur durch die Arbeiten von Christiane Wittig zieht. Ihre Ideen findet die in Brüssel lebende Chemnitzerin auf der ganzen Welt. Doch zur Umsetzung braucht sie die Geborgenheit ihrer Heimat. Christiane Wittig. Eine Künstlerin der Veränderung, die wohl das einzig Beständige im Leben ist.
18.06.2008 Digital Poetics Exhibition
Digitale Poezie | Digital Poetics Kathleen Herbert - Lisa Jeannin - Christiane Wittig
DOWNLOAD26.09.2004 Osnabrück Festival/ Freie Presse Kulturfestival Chemnitzer Begegnungen "Transit"
DOWNLOAD02.04.2004 Freie Presse, Chemnitzer Begegnungen
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