interaktive Installationen

Vita Installation  Video  Bild


Snow is White - 2005

Der Betrachter kann die Schneekugel in die Hand nehmen. Im Inneren der Schneekugel befindet sich die Projektion eines Vogels. Durch das Schütteln der Kugel erzeugt der Betrachter Veränderungen. Er besitzt die Macht über den Vogel in seinen Händen.

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Glück* - 2002

Das Interface der Installation ist das Glücksrad, das im Zentrum des Raumes plaziert ist. Das Rad
befindet sich in der Waagerechten und bildet eine
Fläche für die Videoprojektionen. Es ist mit einen grauen Stein verbunden, der das Fundament bildet. Er steht für Festigkeit und Standhaftigkeit und auf ihm dreht sich das Rad der Zeit. Indem ich das Rad drehe, habe ich eine Ahnung der Ewigkeit im zerbrechlichen Moment. Das Glück ist zäh, es verbirgt sich tief und doch wieder nicht.


Die Interaktion für den Akteur besteht darin, das Rad zu drehen. Je nach Schnelligkeit, Richtungswechsel oder Stillstand, hat er die Möglichkeit Bild und Ton zu verändern. Die Projektion auf dem Rad zeigt eine Frau, die
verträumt, allein an der Oberfläche des Wassers schwebt. Indem der Betrachter das Rad in Bewegung
setzt, kann er mit ihr eine Reise durch unterschiedliche emotionale Momente unternehmen. Er zieht sie hinab in die unergründliche Tiefe des Wassers.

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Pustebox - 2000

Der Betrachter wird mit seinem eigenen Abbild konfrontiert. Ein Spiegel der ihn irritiert, sein eigenes Gegenüber als Kunstobjekt. Lässt er sich auf dieses Spiel ein? Mit dem Atem, Ursprung allen Lebens, kann er sein Bild verändern, mit ihm spielen und neue Formen schaffen. Ein Abbild des realen Lebens. Passivität führt zum Stillstand. Einlassen führt zum Verändern. Der Voyeurismus wird durch die Außenprojektion bedient. Die Verletzlichkeit dieser Interaktion wird durch eine Feder symbolisiert. Sie ist ein Synonym für die Leichtigkeit und Flüchtigkeit des Seins.


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Brutkasten - 1999

Der Brutkasten ist das Interface der Installation. Er ist ein Symbol für Schutz und Sicherheit ebenso, wie für Leben und der Allmacht der Technik. Der Betrachter hat die Möglichkeit der Interaktion mit einen virtuellen Wesen im Brutkasten mittels seiner Hände. In der Arbeit ist es wichtig, den Körper als Schnittstelle zwischen Natur und Technik zu begreifen, und dieses Begreifen durch die Installation sinnlich zu machen.


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technische Realisation der Installationen:
Peter Mende www.optische-stimulanzen.de